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Deutschland / Bad Hersfeld
Bad Hersfelder Festspiele 2027

29.06. - 02.07.27 | 4-tägige Bahnreise nach Bad Hersfeld: "Im weißen Rössl", "Was ihr wollt" und "Jedermann wird Jedermensch" stehen auf dem Programm.

ab € 585,-
Bad Hersfelder Festspiele:
"Im weißen Rössl", "Was ihr wollt" & "Jedermann wird Jedermensch"

4-tägige Bahnreise nach Bad Hersfeld vom 29. Juni bis 2. Juli 2027
                                       
Die Stiftsruine ist Kulisse der international bekannten Bad Hersfelder Festspiele. Das Uraufführung des Schauspiels "Jedermann wird Jedermensch", frei nach Hugo von Hofmannsthal, das Singspiel "Im weißen Rössl" frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg sowie die Komödie von Williams Shakespear "Was ihr wollt" stehen in 2027 auf dem Programm in der Stiftskirche, der wohl schönsten Freilichtbühne Deutschlands. Sie wohnen sehr ruhig im Parkhotel Green Garden und haben tagsüber Zeit, sich im Kurpark der Jahreszeiten zu entspannen, in der Stadt Bad Hersfeld zu shoppen und zu bummeln, der deutschen Sprache im "Wortreich" nachzugehen oder eines der Museen zu besuchen.

Stiftsruine von oben mit Tribüne














So wohnen Sie
Parkhotel Green Garden 
Das privat geführte Parkhotel Green Garden (83 Zimmer) in Bad Hersfeld liegt direkt im Park der Jahreszeiten, dem Kurpark der hessischen Stadt. Die modern eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche, WC, Haartrockner, Flachbild-SAT-TV, Safe und WLAN (inklusive).

Zum Frühstück und Abendessen bedienen Sie sich am Buffet im lichtdurchfluteten Restaurant mit großer Sommerterrasse direkt am Teich des Kurparks. Gemütliche Bar/ Lounge-Bereich.

Das Green Garden Spa mit Schwimmbad und Saunalandschaft ist über einen Bademantelgang in der ersten Etage erreichbar (Kostenfreie Nutzung des Schwimmbades täglich von 6:30 bis 10:00 Uhr).

Das Parkhotel Green Garden liegt im Bad Hersfelder Kurpark, der im Jahr 2008 komplett saniert wurde. Der im Herzen der Stadt gelegene sieben Hektar große „Park der Jahreszeiten“ überzeugt durch seine thematische Vielfalt und behutsame Sanierung. Das Stadtzentrum mit der berühmten Stiftsruine und der historischen Altstadt ist fußläufig erreichbar.








































Reiseverlauf
Dienstag, 29.06.2027

Mit der Bahn fahren Sie von Hannover oder Hämelerwald über Fulda nach Bad Hersfeld. Das Taxi bringt Sie vom Bahnhof zum Hotel am Kurpark. Nun haben Sie Zeit zum Ausruhen oder für einen Bummel durch den berühmten Kurpark. Gern nimmt Sie Ihr Reiseleiter am Nachmittag mit auf einen Spaziergang durch die Bad Hersfelder Innenstadt.
Nach dem Abendessen (Kaltes & Warmes Buffet bzw. Auswahl-Menü) spazieren Sie - wenn Sie das Schauspiel "Jedermann wird Jedermensch" gebucht haben - zur ca. 800 m entfernten Ruine der Stiftskirche, wo die Vorführung um 20:30 Uhr beginnt.



Mittwoch, 30.06.2027

Den heutigen Tag können Sie individuell genießen. Wer sich auf spielerische Art mit der deutschen Sprache beschäftigen möchte, findet dazu Gelegenheit im WORTREICH. Oder lieber doch Shopping in der Innenstadt?
Genießen Sie dann das Abendessen im Parkhotel Green Garden vor dem Singspiel "Im weißen Rössl" in der einzigartigen Atmosphäre der Stiftsruine. Danach wartet die
Stammkneipe  oder die Hotelbar zum Abendschoppen - wenn Sie mögen.


Donnerstag, 01.07.2027

Auch am heutigen Tag können Sie entspannen, den vor dem Hotel liegenden Kurpark der Jahreszeiten besuchen oder durch die Stadt Bad Hersfeld bummeln.
Genießen Sie dann das Abendessen im Parkhotel Green Garden vor der Komödie "Was ihr wollt"  in der unvergleichlichen Atmosphäre der Stiftsruine. 




 

Freitag, 02.07.2027

Nach dem Frühstücksbuffet bringt Sie das Taxi  wieder vom Parkhotel Green Garden zum Bahnhof und Sie fahren mit der Bahn über Fulda zurück nach Hannover oder Hämelerwald.



-Änderungen vorbehalten -


 

Leistungen & Preise


Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen
  • Hin- und Rückfahrt mit der Bahn ab Hämelerwald und Hannover, (2. Klasse, reserviert Plätze im ICE)
    (Neue Bahnstrecke mit Umstieg in Fulda - ICE mit reservierten Plätzen ab Hannover bis Bad Hersfeld)
  • Taxitransfer vom Bahnhof zum Hotel und zurück
  • 3 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Parkhotel Green Garden
  • 3 Abendessen vom Buffet bzw. Auswahl-Menü im Restaurant des Parkhotels
  • Kurtaxe
  • Reiserücktrittskostenversicherung (ohne Selbstbehalt)
  • BestTimeTOURISTIK Reiseleitung
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer    635,- €
Zuschlag Doppelzimmer zur Einzelnutzung:        45,- €
Frühbucherermäßigung  
50,- € bei Buchung bis zum 31.01.27.


Karten für die Bad Hersfelder Festspiele (zum reduzierten Preis zusätzlich buchbar)
  • Schauspiel "Jedermann wird Jedermensch" in der Stiftskirche - Dienstag, 29.06.2027, 20:30 Uhr
    Kat. 1:  70,- Euro pro Person, Kat. 3:  50,- Euro pro Person
     
  • Singspiel "Im weißen Rössl" in der Stiftskirche - Mittwoch, 30.06.2027, 20:30 Uhr
    Kat: 1:  73,- Euro pro Person, Kat: 3:  53,- Euro pro Person
     
  • Komödie "Was ihr wollt" in der Stiftskirche - Donnerstag, 01.07.2027, 20:30 Uhr
    Kat: 1: 63,- Euro pro Person, Kat: 3:  43,- Euro pro Person
 
Teilnehmerzahl: mindestens 10 Gäste, maximal 18 Gäste

Jedermann wird JedermenschJedermann wird Jedermensch
Frei nach Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung - In einer Neufassung von Michael Schachermaier
Regie: Michael Schachermaier
Bühnenbild: Volker Hintermeier
Kostüme: Alexander Djurkov Hotter

„Jedermann“ ist als Theaterstück traditionell mit den Salzburger Festspielen verbunden. Die Bad Hersfelder Festspiele wagen gerne Neues und so heißt hier die Hoffmannsthal-Adaption in der Spielzeit 2027 folgerichtig „Jedermann wird Jedermensch“. Dies ist die Verdeutlichung, dass sich alle Menschen - egal welcher Nationalität, welchen Geschlechts - die Antwort geben sollten auf diese Kern-Fragen: „Wer sind wir - und vor allem: Wohin gehen wir?“ Welche Rollen spielen Begegnungen in unserem Dasein, und was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr sind? Von der Sekunde unserer Geburt an beginnt die Uhr zu ticken, und wir wissen nur eines: Irgendwann werden wir nicht mehr da sein. Bereits Hugo von Hofmannsthal geht diesen Lebensfragen in seinem „Jedermann“ nach und versucht, anhand eines einzelnen Schicksals den Sinn des Lebens zu entschlüsseln.

In der Bad Hersfelder Neufassung des weltberühmten Stoffes löst nun „Jedermann wird Jedermensch“ die zentrale Figur aus der Fixierung auf eine einzelne Person und verteilt ihre Sehnsüchte, Ängste und Versuchungen auf unterschiedliche Menschen. So wird aus der Geschichte vom Sterben eines einzelnen Mannes ein allgemeingültiges Spiel über Verantwortung, Liebe, Schuld, Freundschaft und die Frage, was im Leben wirklich zählt. Für die Festspiele entsteht so eine zeitgemäße Neufassung, die die zentralen Motive des wiederkehrenden Theaterklassikers neu überprüft.

„Jedermann wird Jedermensch“ verlegt die Handlung in das Setting eines Festabends - eine Feier des Lebens, die unmerklich in ein Fest des Sterbens übergeht. Zwischen Musik, Rausch und scheinbar grenzenloser Selbstinszenierung tritt die existenzielle Dimension des Stoffes hervor: Nicht nur einer, sondern wir alle müssen uns dem letzten Moment stellen. Wie definieren wir uns selbst, was sagen unsere guten Werke, unser Vermögen, unsere Freundschaften und unsere Lieben über uns aus - und wie würden wir uns verhalten, wenn wir auf einmal Tod und Teufel begegnen?

Im weißen RösslIm weißen Rössl
Singspiel in drei Akten frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg

Von Hans Müller und Erik Charell
Gesangstexte von Robert Gilbert, Musik von Ralph Benatzky, sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz.
Regie: Philipp M. Krenn
Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben
Ausstattung: Momme Hinrichs

Der Zahlkellner Leopold in der Gestalt von Peter Alexander hat dem „Weißen Rössl“ zu Bekanntheit und Klischee gleichermaßen verholfen. Wenn die musikalische Komödie in der Spielzeit 2027 auf dem Programm der Bad Hersfelder Festspiele steht, darf das Publikum ein Singspiel erwarten, das wie kaum ein anderes Bühnenwerk sommerliche Leichtigkeit versprüht: Hinter Postkartenidylle und Alpenpanorama am Wolfgangsee verbirgt sich weit mehr als die wohlbekannte nostalgische Liebesgeschichte. „Im weißen Rössl“ ist nämlich eine ebenso charmante wie treffsichere Komödie und feine Menschenbeobachtung, die die Gefühle in den facettenreichen Charakteren hochkochen lässt.

Das Kult-Singspiel von Ralph Benatzky schlägt in dieser Saison als moderner Pop-up-Store mitten in Bad Hersfeld auf und verwandelt das historische Gemäuer der Stiftsruine in einen Heurigen mit österreichischer Gemütlichkeit, ortstypischem Charme und regionaler Küche. Musikalisch jagt dabei ein Hit den nächsten: Jede Nummer ist ein weltbekannter Ohrwurm - vom sehnsuchtsvollen „Salzkammergut“ über die Titelnummer „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ bis hin zum Auftritt des schönen Sigismund, der ja nun wirklich nichts dafürkann, dass er so schön ist.

Im traditionsreichen Gasthof „Zum Weißen Rössl“ am Wolfgangsee trifft sich gefühlt die gesamte Welt. Der Zahlkellner Leopold liebt seine Wirtin Josepha, die wiederum ihr Herz an einen Berliner Stammgast verloren hat. Während sich Urlaubsgäste, Geschäftsleute, Töchter, Väter und vermeintliche Rivalen gegenseitig in die Quere kommen, wächst das Geflecht aus romantischen Verwicklungen schneller heran, als die Reisegeschwindigkeit des ankommenden Kaisers, der höchstpersönlich aufersteht und für royale Vergangenheitsromantik sorgt.

Am Wolfgangsee entsteht damit eine Figurenwelt, in der Eigenheiten liebenswert werden, Stolz überwunden werden muss und selbst die größten Gefühlsverwirrungen am Ende ihren Platz finden. Die eingeschriebene Gemütlichkeit und die Feel-Good-Momente dieses Theaterabends laden uns im Sommer ein, den schrulligen und liebenswürdigen Gästen des Gasthofs zu lauschen und in ihrem Gefühlschaos einzuchecken. Zwischen Singspiel und Volkskomödie feiern wir die Leichtigkeit des Lebens und folgen dabei allesamt der gleichen Prämisse. Denn auch im tatsächlichen Gasthof „Zum Weißen Rössl“ am Wolfgangsee gilt bis heute: Verlieben ist leicht - kompliziert wird es erst danach.

Was ihr wolltWas ihr wollt
Komödie von William Shakespeare

Regie: Alexandra Liedtke
Bühnenbild: Philip Rubner
Kostümbild: Su Bühler

Was gibt es Schöneres, als Menschen dabei zuzusehen, wie sie sich Hals über Kopf verlieben? Und wie blind muss man vor Liebe sein, wenn man durch die einfachste Verkleidung bereits nicht mehr weiß, wer tatsächlich vor einem steht? In William Shakespeares erfolgreichster und wohl klügster Komödie „Was ihr wollt“ verbinden sich die beiden einfachsten und schönsten Komödienmotive der Liebe und der Verwechslung miteinander. Shakespeare schafft damit eine Urgewalt der Theaterkunst, die uns allen vor Augen führt, welche Macht die Liebe über uns hat.

Wie auch in der Stiftsruine von Bad Hersfeld selbst spielt das Wetter eine bedeutende Rolle auf der Bühne, denn ohne ein kräftiges Unwetter, das zu Beginn in der Komödie wütet, wäre dieses ganze Liebeschaos nie in Gang gekommen. Nach einem Schiffbruch strandet Viola allein an der Küste Illyriens und entscheidet sich aus Klugheit und Notwendigkeit für eine Tarnung. Als junger Mann namens Cesario tritt sie in die Dienste des Herzogs Orsino. Dieser schickt sie als Liebesbote zu der trauernden Gräfin Olivia, die sich prompt in den vermeintlichen Boten verliebt. Während Viola selbst längst Gefühle für Orsino entwickelt hat, verirren sich die Figuren in ein Labyrinth aus Missverständnissen, Rollenspielen und unerwiderten Leidenschaften. Viola wird zur Vermittlerin fremder Gefühle und verliert dabei zunehmend die Kontrolle über ihre eigenen.

Hinter Sprachkunst und schneller Situationskomik verbirgt sich eine erstaunlich moderne Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Geschlechteridentitäten. „Was ihr wollt“ zeugt dabei von Shakespeares Pioniergedanken wie von seinem dramaturgischen Genie. Spielerisch nimmt der Dichter unsere heutigen Identitätsfragen und gesellschaftlichen Debatten vorweg. In der Figur der Viola lässt er außerdem eine vermittelnde Person zu einer Version der Dating-App werden, noch lange bevor die Menschheit diese überhaupt entwickelt hat. In Illyrien stellt die Liebe die Konventionen auf den Kopf: Frauen handeln und Männer zweifeln.

 

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Die Stiftsruine, die Festspiele und Konrad Duden

Die Stiftsruine ist heute die größte romanische Kirchenruine der Welt. Sie misst 102,8 Meter von Osten nach Westen, das Querschiff ist 55 Meter und das Kirchenschiff 46,8 Meter lang. Der Querschiffbogen erreicht eine Höhe bis zu 22,5 Metern. 

Die Bühne breitet sich auf 60 m Länge mit 1.400 m² im Querschiff aus. Sie wird - wie auch die rund 1.300 Zuschauer fassende Tribüne - in jedem Frühjahr in und auf die alten Gemäuern gebaut und nach Ende der Saison im August wieder abgetragen. Aus Gründen des Denkmalschutzes dürfen die Einbauten nicht das ganze Jahr über in der Ruine bleiben.

Im Jahre 1968 fügte der Architekt Frei Otto, der später für seine Konstruktion des Daches im Olympiastadion München berühmt wurde, der Kirchenruine ein mobiles Dach hinzu. Es kann innerhalb weniger Minuten so ausgefahren werden, dass die Zuschauerränge vollständig vor Regen und Sturm geschützt sind. Die Schauspielerinnen und Schauspieler allerdings müssen dem Wetter trotzen - was sie seit 1951 auch fast immer getan haben. Nur ein einziges Mal - im August 2009 - musste bislang eine Vorstellung wegen extremen Regenfällen abgesagt werden.

Die Idee an diesem Ort Theater zu spielen, hat eine lange Tradition. Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nutzen die Hersfelder Bürger die Ruine als Veranstaltungsort für Konzerte, Feiern, Lesungen und politische Kundgebungen. Später gab es hier vaterländische Spiele, Romanadaptionen und frühe Filmvorführungen. Aufbauend auf dieser Laienspieltradition versuchte der Direktor des Hersfelder Gymnasiums, Konrad Duden um 1896 Volksfestspiele zu etablieren. Seine Initiative scheiterte zwar, führte aber zur Gründung des Festspielvereins Hersfeld e.V. im Jahr 1902. Auf dem Spielplan standen bis 1939 vor allem Stücke mit regionalem Bezug, die eigens für die Stiftsruine geschrieben wurden, aufgrund der guten Akustik aber auch musikalische Melodramen und Konzerte, was durch den sich entwickelnden Kurbetrieb noch befördert wurde.

Als Geburtsstunde der Bad Hersfelder Festspiele kann die Goethe-Festspielwoche im September 1949 gelten. Initiiert von wenigen kulturinteressierten Bürgern und unter der Leitung von Franz Ulbrich, zu dieser Zeit Regisseur in Kassel, war sie Wegbereiter für die ab 1951 jährlich stattfindenden Bad Hersfelder Festspiele.

Mysterienspiele nach dem Vorbild von Salzburg sollten es werden, und Johannes Klein, Schüler des großen Max Reinhardt, setzte sich zusammen mit kulturinteressierten Hersfelder Bürgern dafür ein. Unter seiner Intendanz und nicht zuletzt durch seine guten Verbindungen zum Burgtheater, dessen Darsteller im Sommer in Bad Hersfeld auf der Bühne standen, konnten die Festspiele gegründet werden. 

 

Daten und Fakten zur Stiftsruine

Technische und akustische Daten

  • 102,8 m vom Westen nach Osten
  • 55,0 m Länge des Querhauses
  • 46,8 m Länge des Langhauses
  • 22,5 m Scheitelhöhe der Triumphbögen im Querhaus
  • 40 m Bühnenportalbreite 
  • 60 m Breite des Bühnenraumes im Querschiff
  • 1.600 qm Bühnenfläche
  • 1.325 Zuschauer

Seit 1968 überspannt ein 1400 qm großes, bewegliches Zeltdach den Zuschauerbereich bei Regen. Die Masthöhe beträgt 36 Meter, 22 Motoren setzen es in Gang. Das Dach ist strahlenförmig an 14 Seitenzügen befestigt, ohne das alte Gemäuer zu berühren.
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